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FCK NEWS AKTUELL vom 20.05.2012

Neues vom Betzenberg (zum Archiv)

Saisonrückblick 2011/12, Teil 2 (zum Archiv)

etzt wird es richtig grausam. Denn nach der durchwachsenen Hinserie mit einigen wenigen Highlights folgte die Rückrunde, in der ein Tiefpunkt den nächsten jagte. weiter

 
Fanclub News Aktuell: 19.05.2012

So, 03.06.2012 10:00 Uhr Sportklause Humes, nächste Vorstandsitzung der Betze-Bummler Humes e.V.

 

Betze-Bummler Humes

Dank an die Verantwortlichen der Betze-Bummler Humes

Am vergangenen Samstag ist mit dem letzten Heimspiel des FCK und unserer Fahrt ins Fritz Walter-Stadion eine sportliche Katastrophensaison zu Ende gegangen. Vielen von uns sind die Enttaüschung und auch ein bisschen Wut noch in den Gesichtern erkennbar. Die allerwenigsten hatten mit dioeßem Saisonverlauf  gerechnet. Eigentlich ist es deshalb verständlich, wenn wir die Saison 2011/2012 schnell abharken. So sehr sie sportlich ein Misserfolg war, so hat sie dennoch für uns Betze-Bummler einige schöne Stunden gebracht, die wir auch nicht so schnell vergessen werden.

Unser 25 jähriges Bestehen mit unserer Feier im Pfarrsaal konnte sich sehen lassen. Es tat gut, von vielen anderen Vereinsvertreterinnen und - vertretern die Bestättigung zu erhalten, mit ein Eckpfeiler sportlichen und kulturellen Lebens in Humes zu sein. Ein weiterer Höhepunkt war unsere Saisonabschlussfahrt vom 20 - 23. April 2012 nach Berlin. Unvergessen bleibt der historische Sieg über Hertha BSC und das interessante kulturelle Rahmenprogramm. Nicht nur schön wegen des herrlichen Sommerwetters war dann der Besuch des letzten Heimspiels mit dem vorgeschalteten Besuch des Fritz-Walter-Museums in Enkenbach-Alsenborn. Übrigens, nicht nur für Fussballfans eine intressante Entdeckung.

All diese Veranstaltungen und Erlebnisse sind keine Selbstverständlichkeiten. Sie müssen grundsätzlich vorbereitet, in details geplant und dann auch ablauforganisatorisch funktionieren. Harte Arbeit steckt dahinter. Deshalb gehört es sich und steht uns Mitgliedern gut an, uns für die vielen Mühen der Verantwortlichen im Vereinsvorstand - ganz vorne dem "Präsidenten" - von Herzen zu danken. Dass die nun zu Ende gehende Saison für uns Betze-Bummler auch schöne Seiten hatte, ist ihrem Engagement und ihrem "Herzblut" zu verdanken.

Für viele von uns

Jürgen Müller

 
34. Spieltag Hannover 96 2 - 1 FCK

Hannover bleibt zuhause ungeschlagen

Ya Konan führt die Roten nach Europa

Hannover 96 wird auch in der kommenden Saison in Europa vertreten sein. Im letzten Spiel der Saison mussten die Niedersachsen eine echte Achterbahnfahrt erleben. Lange Zeit lief alles gegen die Roten, die zwischenzeitlich aus den internationalen Plätzen rutschten. Am Ende löse sich aber dennoch alles in Wohlgefallen auf, sodass sogar noch ein altgedienter Hannoveraner einen anständigen Abschied bekam.

Derstroff jubelt mit de Wit (li.) über dessen soeben erzieltes 1:0
Frühe Freude: Derstroff jubelt mit de Wit (li.) über dessen soeben erzieltes 1:0.
© picture allianceZoomansicht

Hannovers Trainer Mirko Slomka vertraute auf Rausch, der beim 0:1 in Leverkusen wegen einer Gelb-Sperre gefehlt hatte, anstelle von Schmiedebach.

FCK-Coach Krassimir Balakov brachte nach dem 2:5 gegen Dortmund gleich vier Neue: Yahia, Kirch, Derstroff und Shechter spielten für Rodnei (Adduktorenprobleme), Sahan, Wooten und Kapitän Tiffert, der gar nicht im Kader stand.

Die Qualifikation für die Europa League hatte Hannover vor dem Spiel gegen Lautern in eigener Hand - mit einem Sieg wäre alles geritzt gewesen. Dementsprechend dominant starteten die 96er in die Begegnung. Die Niedersachsen waren direkt um Spielkontrolle bemüht und hätten sich nach zwei Minuten fast belohnt: Stindl köpfte aber aus sieben Metern knapp vorbei. Kurz darauf folgte jedoch die kalte Dusche durch de Wit, der den Ball wunderbar aus der Distanz in den Winkel nagelte (7.). Es war im Grunde der erste nennenswerte Torabschluss der Pfälzer und sollte auch für lange Zeit der einzige bleiben.

Hannover zeigte sich von dem Rückstand unbeirrt, drehte nochmals an der Temposchraube und drängte fortan mit aller Macht auf den Ausgleich. Es entwickelte sich ein einseitiges Duell, das kaum Zeit zum Durchatmen gab. Die Roten zündeten ein Feuerwerk und kreierten sich Chancen fast im Minutentakt. Abdellaoue (10.), Ya Konan (13.), Schlaudraff (17.), Eggimann (23.), Abdellaoue (25.), Stindl (27.) und Ya Konan (30.) ließen aber teils beste Möglichkeiten ungenutzt oder scheiterten am glänzend aufgelegten Sippel.

Ein Tor lag in der Luft! Es war eine echte Abwehrschlacht aus Sicht der Roten Teufel, die sich in der 38. Minute doch noch geschlagen geben mussten - und das auf äußerst tragische Weise: Sippel parierte noch einen wuchtigen Kopfball von Ya Konan. Das Leder sprang allerdings Bugera unglücklich an die Brust und von dort aus in die Maschen - 1:1. Kurz darauf hätte Ya Konan gleich nachlegen können, der Ivorer schoss aber links vorbei (41.). Danach meldeten sich die Lauterer urplötzlich wieder zurück und setzten über Shechter (42.) und Fortounis (45.) noch einmal eigene Duftmarken. Weil der Israeli aber drüber schoss und der Grieche an Zieler scheiterte, blieb es letztlich beim 1:1-Pausenstand.

Hannover gibt weiter den Takt vor - Lala darf noch ein letztes Mal ran

Lauterns Bugera (2.v.li.) unterläuft das Eigentor zum 1:1
Pechvogel: Lauterns Bugera (2.v.li.) unterläuft das Eigentor zum 1:1.
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Hannover gab auch in den zweiten 45 Minuten den Ton an, agierte nun aber nicht mehr so druckvoll. Die Partie wurde ein wenig ruhiger. Trotzdem sorgten Stindl (50.), Rausch (53.) und Schlaudraff (60.) weiter für Furore. Insgesamt war das Niveau der Begegnung inzwischen verflacht. Lautern befand sich ausschließlich in der Defensive, Hannover agierte zuweilen zu kompliziert und spielte den einen oder anderen Pass zu viel. Zu diesem Zeitpunkt führte Wolfsburg in Stuttgart bereits mit 2:0 - Hannovers Europapokalträume schienen zu zerplatzen.

Die 96er brauchten folglich dringen ein Tor. Slomka wechselte folglich auch offensiv und brachte mit Sobiech, der für den relativ glücklosen Abdellaoue kam, einen frischen Stürmer. Es war aber nicht der Pole, der die ausverkaufte AWD-Arena zum kochen brachte, vielmehr war es Ya Konan. Bei einer punktgenauen Freistoßflanke von Stindl stieg der Ivorer am höchsten und besorgte per Kopf das vielumjubelte 2:1 (71.). Kurz darauf hätte Pogatetz nach einer Ecke alles klar machen können, der Österreicher wurde aber noch in letzter Sekunde von Yahia geblockt (75.).

Kaiserslautern schenkte zwar nicht ab und war nun um den Ausgleich bemüht, hatte gegen die cleveren Niedersachsen aber kein geeignetes Mittel parat. In der Zwischenzweit wurde auch bekannt, dass Stuttgart das Spiel gegen Wolfsburg gedreht hatte und 96 nun auf bestem Weg war, die Europa League zu erreichen. Slomka sah das wohl ähnlich, da er kurz vor Schluss Lala, der seit 1998 in Hannover spielte, zu dessen 296. Bundesligaspiel verhalf - es war das Abschiedsspiel des Albaners, der sich zum Schluss auch noch darüber freuen durfte, dass sein Team als einzige Mannschaft in der Saison 2011/12 ohne Heimniederlage in der Bundesliga blieb.

Beide Mannschaften verabschieden sich damit in die Sommerpause. Die Spieler dürfen Urlaub machen, sofern sie nicht bei der anstehenden Europameisterschaft in Polen und der Ukraine (8. Juni bis 1. Juli) gefordert sind. Die Bundesliga startet wieder im August, der 1. Spieltag 2012/13 findet vom 24. bis 26. August statt. Die Roten Teufel werden da schon voll im Spielbetrieb sein, da die 2. Liga bereits am Wochenende vom 3. bis zum 6. August beginnt.

 
FCK NEWS AKTUELL vom 09.05.2012

Neues vom Betzenberg (zum Archiv)

Datum Überschrift Quelle Kommentare
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33.Spieltag FCK 2 - 5 Borussia Dortmund

BVB egalisiert Bremer Auswärtsrekord

Drei Treffer zum Abschied? Barrios in Torlaune

Meister Borussia Dortmund hat auch das letzte Auswärtsspiel der Saison beim 1. FC Kaiserslautern für sich entschieden und blieb damit im 27 Spiel in Folge ohne Niederlage. Nach schwachem Beginn inklusive Rückstand erholte sich die Klopp-Elf zügig, ließ bisweilen sehr passiven Pfälzern im weiteren Verlauf kaum eine Chance und sicherte sich am Ende verdient den ersten Sieg auf dem Betzenberg seit elf Jahren.

 
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