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Fanclub News Aktuell

 

"30. Jahre Betze-Bummler Humes e.V."


27.02.1987 - 27.02.2017

 

 

 

- Mo, 20.11.17  14. Spieltag  Dynamo Dresden - FCK  Anstoß: 20:30 Uhr

- So, 26.11.17  15. Spieltag  FCK - Arminia Bielefeld Anstoß: 13:30 Uhr

Anmeldungen um mit dem Bus zum Spiel zu fahren nimmt Mario Meiser bis Mo 20.11.17 bis 12 Uhr

entgegen. Ansonsten nur noch unter Vorbehalt. Abfahrt am Spieltag ist um 11:30 Uhr am Dorfplatz in

Humes.

 
14. Spieltag Dynamo Dresden - FCK Vorbericht

Vorbericht: Dynamo Dresden - 1. FC Kaiserslautern

Erster Auswärtssieg als Hoffnungsschimmer?

Erster Auswärtssieg als Hoffnungsschimmer?


Ein Kellerduell schließt den 14. Spieltag ab: Dynamo Dresden gegen den 1. FC Kaiserslautern. Drittletzter gegen Letzter.

Die Situation für den Pfälzer Traditionsverein scheint aussichtlos, doch mit dem ersten Auswärtssieg der Saison könnte der FCK noch mal die Hoffnung auf den Klassenerhalt verstärken und gleichzeitig den Anschluss an den Relegationsplatz herstellen. Weil Heidenheim am Samstag gegen Union Berlin gewonnen hat, hat diesen 16. Platz vor dem Spiel am Montagabend Gegner Dynamo Dresden inne. Die SGD liegt allerdings bereits sieben Punkte vor dem FCK.

Was muss man zum Gastspiel in der sächsischen Landeshauptstadt wissen? Hier kommen die wichtigsten Vorab-Informationen:

Der FCK: Ausgangslage und Personal

In der Länderspielpause testeten die Roten Teufel gegen die Regionalliga-Mannschaft von Mainz 05 und gewannen mit 2:0. Brandon Borrello hat sich nach einem für ihn schwierigen Saisonstart gegen Bochum wohl in die Mannschaft gespielt. Die positive Überraschung aus den Spielen vor der Länderspielpause, Nils Seufert, dürfte weiter zusammen mit Christoph Moritz auf der Doppelsechs auflaufen. Auch Nicklas Shipnoski drängt in die Startelf.

Personell hat sich die Situation entspannt: Daniel Halfar ist wieder eine Option für den Kader und auch die zuletzt angeschlagenen Benjamin Kessel und Joel Abu Hanna stehen für das Spiel in Dresden zur Verfügung.

Der Gegner: Ausgangslage und Personal

Die Sachsen verloren nach der letzten Saison, in der Dynamo als Aufsteiger Fünfter wurde, fast die komplette Offensivabteilung. Stefan Kutschke zog es nach Ingolstadt, Akaki Gogia spielt jetzt bei Union Berlin und Marvin Stefaniak ging nach Wolfsburg. Zudem verletzte sich Pascal Testroet zu Saisonbeginn schwer.

Auch deshalb ist in Dresden Abstiegskampf angesagt. Der letzte Sieg gelang Anfang Oktober in Heidenheim, zuhause durften die Dynamo-Fans gar im Juli zuletzt jubeln. Man hofft nun, sich mit einem Erfolgserlebnis gegen Kaiserslautern befreien zu können. Manuel Konrad und Aias Aosman (beide im Aufbautraining nach Muskelfaserriss), Sören Gonther, der oben angesprochene Testroet (beide Reha nach Kreuzbandriss) sowie Philip Heise (Rotsperre) stehen nicht zur Verfügung. Kapitän Marco Hartmann ist dagegen wieder einsatzfähig.

Frühere Duelle

Dynamo kassierte in den sechs Zweitligaduellen mit dem FCK 18 Gegentore - im Schnitt drei pro Partie, unter anderem auch in der vergangenen Saison (0:3, 3:3). Gegen keinen anderen Gegner ließen die Sachsen mehr Gegentore zu.

Fan-Infos

Montags im November in Dresden, dazu die prekäre Situation in der Tabelle. Nur 450 Karten für den Gästeblock sind im Vorverkauf über den Tisch gegangen. Insgesamt werden circa 700 FCK-Fans erwartet, die Gastgeber rechnen insgesamt mit rund 27.000 Zuschauern. Für die Anhänger, die den FCK trotz allen Umständen vor Ort unterstützen, gibt es eine Dankeschön-Aktion der Mannschaft.

Auf Dresdner Seite endet eine Ära. Die Partie gegen die Roten Teufel ist das vorletzte Heimspiel des auch bundesweit bekannten K-Block-Vorsängers "Lehmi". Mitreisende FCK-Fans finden wie schon vergangene Saison einige wissenswerte Infos im Informationsblatt der Fangemeinschaft Dynamo.

O-Töne

FCK-Trainer Jeff Strasser: "Die Mannschaft muss an ihr Limit gehen, ihre Leistungsgrenze abrufen, um in diesem Spiel etwas mitzunehmen."

Dynamo-Trainer Uwe Neuhaus: "Vor uns liegt ein enorm wichtiges Spiel, das wir mit aller Macht gewinnen wollen. Aber es wird richtig schwer und vor allem eine Kopfsache."

Daten und Fakten

Schiedsrichter: Tobias Reichel (Stuttgart)

Voraussichtliche Aufstellungen

Dynamo Dresden: Schwäbe - Seguin, J. Müller, Ballas, F. Müller - Benatelli, Lambertz, Hartmann - Kreuzer, Mlapa, Duljevic

Es fehlen: Aosman (Aufbautraining nach Muskelfaserriss), Gonther (Reha nach Kreuzbandriss), Heise (Rotsperre), Konrad (Aufbautraining nach Muskelfaserriss), Testroet (Reha nach Kreuzbandriss)

1. FC Kaiserslautern: Müller - Kessel, Vucur, Ziegler - Mwene, Moritz, Seufert (Halfar), Abu Hanna - Osei Kwadwo (Shipnoski), Borrello - Andersson

Es fehlen: Albaek (Schambeinentzündung), Correia (Sprunggelenksprobleme), Osawe (Zehenbruch), Przybylko (Ödem im Fuß)

 
14. Spieltag Dynamo Dresden - FCK Vorbericht

Vorbericht: Dynamo Dresden - 1. FC Kaiserslautern

Erster Auswärtssieg als Hoffnungsschimmer?

Erster Auswärtssieg als Hoffnungsschimmer?


Ein Kellerduell schließt den 14. Spieltag ab: Dynamo Dresden gegen den 1. FC Kaiserslautern. Drittletzter gegen Letzter.

Die Situation für den Pfälzer Traditionsverein scheint aussichtlos, doch mit dem ersten Auswärtssieg der Saison könnte der FCK noch mal die Hoffnung auf den Klassenerhalt verstärken und gleichzeitig den Anschluss an den Relegationsplatz herstellen. Weil Heidenheim am Samstag gegen Union Berlin gewonnen hat, hat diesen 16. Platz vor dem Spiel am Montagabend Gegner Dynamo Dresden inne. Die SGD liegt allerdings bereits sieben Punkte vor dem FCK.

Was muss man zum Gastspiel in der sächsischen Landeshauptstadt wissen? Hier kommen die wichtigsten Vorab-Informationen:

Der FCK: Ausgangslage und Personal

In der Länderspielpause testeten die Roten Teufel gegen die Regionalliga-Mannschaft von Mainz 05 und gewannen mit 2:0. Brandon Borrello hat sich nach einem für ihn schwierigen Saisonstart gegen Bochum wohl in die Mannschaft gespielt. Die positive Überraschung aus den Spielen vor der Länderspielpause, Nils Seufert, dürfte weiter zusammen mit Christoph Moritz auf der Doppelsechs auflaufen. Auch Nicklas Shipnoski drängt in die Startelf.

Personell hat sich die Situation entspannt: Daniel Halfar ist wieder eine Option für den Kader und auch die zuletzt angeschlagenen Benjamin Kessel und Joel Abu Hanna stehen für das Spiel in Dresden zur Verfügung.

Der Gegner: Ausgangslage und Personal

Die Sachsen verloren nach der letzten Saison, in der Dynamo als Aufsteiger Fünfter wurde, fast die komplette Offensivabteilung. Stefan Kutschke zog es nach Ingolstadt, Akaki Gogia spielt jetzt bei Union Berlin und Marvin Stefaniak ging nach Wolfsburg. Zudem verletzte sich Pascal Testroet zu Saisonbeginn schwer.

Auch deshalb ist in Dresden Abstiegskampf angesagt. Der letzte Sieg gelang Anfang Oktober in Heidenheim, zuhause durften die Dynamo-Fans gar im Juli zuletzt jubeln. Man hofft nun, sich mit einem Erfolgserlebnis gegen Kaiserslautern befreien zu können. Manuel Konrad und Aias Aosman (beide im Aufbautraining nach Muskelfaserriss), Sören Gonther, der oben angesprochene Testroet (beide Reha nach Kreuzbandriss) sowie Philip Heise (Rotsperre) stehen nicht zur Verfügung. Kapitän Marco Hartmann ist dagegen wieder einsatzfähig.

Frühere Duelle

Dynamo kassierte in den sechs Zweitligaduellen mit dem FCK 18 Gegentore - im Schnitt drei pro Partie, unter anderem auch in der vergangenen Saison (0:3, 3:3). Gegen keinen anderen Gegner ließen die Sachsen mehr Gegentore zu.

Fan-Infos

Montags im November in Dresden, dazu die prekäre Situation in der Tabelle. Nur 450 Karten für den Gästeblock sind im Vorverkauf über den Tisch gegangen. Insgesamt werden circa 700 FCK-Fans erwartet, die Gastgeber rechnen insgesamt mit rund 27.000 Zuschauern. Für die Anhänger, die den FCK trotz allen Umständen vor Ort unterstützen, gibt es eine Dankeschön-Aktion der Mannschaft.

Auf Dresdner Seite endet eine Ära. Die Partie gegen die Roten Teufel ist das vorletzte Heimspiel des auch bundesweit bekannten K-Block-Vorsängers "Lehmi". Mitreisende FCK-Fans finden wie schon vergangene Saison einige wissenswerte Infos im Informationsblatt der Fangemeinschaft Dynamo.

O-Töne

FCK-Trainer Jeff Strasser: "Die Mannschaft muss an ihr Limit gehen, ihre Leistungsgrenze abrufen, um in diesem Spiel etwas mitzunehmen."

Dynamo-Trainer Uwe Neuhaus: "Vor uns liegt ein enorm wichtiges Spiel, das wir mit aller Macht gewinnen wollen. Aber es wird richtig schwer und vor allem eine Kopfsache."

Daten und Fakten

Schiedsrichter: Tobias Reichel (Stuttgart)

Voraussichtliche Aufstellungen

Dynamo Dresden: Schwäbe - Seguin, J. Müller, Ballas, F. Müller - Benatelli, Lambertz, Hartmann - Kreuzer, Mlapa, Duljevic

Es fehlen: Aosman (Aufbautraining nach Muskelfaserriss), Gonther (Reha nach Kreuzbandriss), Heise (Rotsperre), Konrad (Aufbautraining nach Muskelfaserriss), Testroet (Reha nach Kreuzbandriss)

1. FC Kaiserslautern: Müller - Kessel, Vucur, Ziegler - Mwene, Moritz, Seufert (Halfar), Abu Hanna - Osei Kwadwo (Shipnoski), Borrello - Andersson

Es fehlen: Albaek (Schambeinentzündung), Correia (Sprunggelenksprobleme), Osawe (Zehenbruch), Przybylko (Ödem im Fuß)

 
20.11.2017 FCK NEWS AKTUELL

Interview mit Aufsichtsratskandidat Bruno Otter (zum Archiv)

"Meine Erfahrungen können dem FCK zugute kommen"

Bruno Otter gehört zu den vier Unternehmern, die vom ehemaligen Aufsichts­rats­vor­sitzenden Dieter Buchholz unterstützt werden. Im DBB-Interview erklärt der 65-jährige frühere Bankvorstand, warum er dennoch keinen "Lagerwahlkampf" führt. weiter

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13. Spieltag FCK 0 - 0 VfL Bochum Spielbericht
Zu wenig

Zu wenig

 

04.11.2017 - 15:20 Uhr

Null zu Null gegen schwache Bochumer. Der FCK hat trotz Leistungssteigerung das nächste selbst ausgerufene "Schicksalsspiel" vergeigt - ein Ergebnis, das DBB-Autor Dominic Bold langsam aber sicher die Hoffnung verlieren lässt.

 

Die Hoffnung soll ja angeblich zuletzt sterben. Aber wie soll es aussehen, wenn nach ihrem Tod noch 21 Spieltage zu absolvieren sind? Nach dem 0:0 gegen den VfL Bochum tendiert die Wahrscheinlichkeit, dass der 1. FC Kaiserslautern in dieser Saison irgendwie noch einmal die Kurve kriegt, gegen Null. Gerade weil - mit Ausnahme des eingewechselten Gervane Kastaneer - keinem der nötige Wille und Einsatz abzusprechen waren, ist das Ergebnis nicht nur im statistischen Sinn zu wenig.

Vor allem zu wenig Mut und zu wenig Fußball. Bei aller Demut, die der eigene Tabellenplatz gebietet, muss man die ebenfalls ersatzgeschwächten Bochumer in der Form von Freitagabend einfach schlagen, wenn man sich aus der eigenen misslichen Lage befreien will. Denn dieser VfL schaffte es, die Lautrer Harmlosigkeit zu übertreffen. Wer sich gegen einen derart biederen Gegner zu Hause erst einmal in der eigenen Hälfte einigelt, der wird schwerlich ein Tor schießen. Schon gar nicht, wenn der eigene Spielaufbau mal einfalls- und mal hilflos daher kommt.

Als die Mannschaft mutiger spielt, wird es prompt gefährlich

Erst als die Mannschaft nach einer Viertelstunde die gegnerische Hälfte als potentielles Betätigungsfeld entdeckte, wurde es prompt gefährlich. Ein Distanzschuss von Brandon Borrello (16.) eröffnete die einzige Phase des Spiels, in der man das Gefühl hatte, der FCK könnte den dringend benötigten Sieg feiern. Für kurze Zeit gelang es tatsächlich, die Bochumer unter Druck zu setzen, Ecken zu erarbeiten und sogar mit einfachen spielerischen Mitteln Chancen heraus zu spielen. Doch was dabei heraus sprang war wieder einmal: zu wenig. Die Art und Weise, wie Manni Osei Kwadwo versuchte, einen Ball aufs Tor zu köpfen, war einfach nur kläglich und als Joel Abu Hanna es zwar besser machte, aber an VfL-Keeper Riemann scheiterte (29.), war das FCK-Pulver verschossen.

Die einzige Ausnahme blieb der Auftritt von Nicklas Shipnoski, der sich aus der Distanz ein Herz fasste, aber an der Unterkante der Latte scheiterte (58.). Das war dann tatsächlich auch einmal zu wenig Glück, aber wer in der zweiten Halbzeit nur noch eine weitere Torchance verbucht (Kopfball Sebastian Anderson/66.), darf sich darüber nicht beschweren.

Am Ende fehlen die Kraft und der Glaube

Obwohl Jeff Strasser für die verletzten Abu Hanna und Benjamin Kessel mit Shipnoski und Torben Müsel jeweils offensiv wechselte, fiel die erhoffte Schlussoffensive aus. Das lag unter anderem daran, dass man nach der Hereinnahme des völlig indisponierten Kastaneer faktisch mit zehn Mann spielte und auch die schwedische Sturmhoffnung Andersson von seinem Einzelkämpferdasein in der Spitze in Kopf und Beinen zu zermürbt war, um seinen eigentlichen Job zu machen. Nicht nur ihm fehlte am Ende neben der Kraft auch der Glaube, dass dieser eine gottverdammte Ball doch irgendwie noch reingehen wird.

Dementsprechend gleichmütig nahm das Gros der Fans den Schlusspfiff hin, Pfiffe gab es nur aus der Westkurve, die bis dahin wacker versuchte die Mannschaft zu unterstützen. Sie hat wohl, wie in ihrem offenen Brief angekündigt, alles gegeben. Aber wenn das alles ist, dann ist dies am Ende schlichtweg zu wenig.

 
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